Geographie
859 ha Fläche
408 Meter über Meer
18 km Luftdistanz vom Dorfzentrum nach Zürich
Beschreibung
Stäfa ist die grösste Weinbaugemeinde im Kanton Zürich und blickt auf eine lange Weinbau-Tradition zurück, da die Lage an der sonnigen Goldküste, der Zürichsee als Speicher der Wärme und die häufigen Föhnlagen ideale Voraussetzungen bilden.
Die frühe Geschichte von Stäfa ist eng mit dem Kloster Einsiedeln verbunden. 972 bestätigte König Otto II urkundlich die klösterlichen Besitzungen am See, worunter auch Steveia (Stäfa) fiel.
Stäfa bestand lange Zeit aus verschiedenen Höfen und Siedlungen, die durch das Einsiedler Ammann-Amt, durch die Kirche und die Vogtei zusammengehalten wurden.
Gemeindeähnliche Strukturen entstanden erst im 15. und 16. Jahrhundert mit der Regelung der Allmend- und Waldbewirtschaftung. Die drei Dörfer Ötikon, Oberhausen und Ülikon bildeten hierfür die Unterwacht, während Dorf, Kehlhof, Mies und Redlikon zur Oberwacht gehörten.
Wappen
Das Wappen von Stäfa zeigt seit 1526 die heilige Verena, die im Schild der damaligen Obervogtei geführt wurde. Im heutigen Gemeindewappen hält die heilige Verena in ihrer rechten Hand einen Rebkamm und in ihrer linken eine Giesskanne.
Detaillierte Beschreibung der Wappengeschichte von Stäfa.
Gemeindeverwaltung |
Gemeindeverwaltung Stäfa Goethestrasse 16 Postfach 535 8712 Stäfa
Tel. 044 928 71 11 Fax 044 928 71 71 / Webseite |
| Öffnungszeiten |
| Montag | 08.30 - 11.30 / 14.00 - 18.30 Uhr |
| Dienstag - Freitag | 08.30 - 11.30 / 14.00 - 16.30 Uhr |
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Stand 31. Dezember 2010